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Dr. med. univ. Reinhard Kaliwoda, MRM - Logo

Hautveränderungen

Bei den Hautveränderungen wird zwischen gutartigen (Nävus) und bösartigen Veränderungen (Basaliom, Plattenepithelkarzinom und Melanom) unterschieden.
Nävus (Muttermal) bezeichnet eine gutartige Haut- oder Schleimhautveränderung, die an verschiedenen Körperregionen auftreten kann. Besonders an exponierten Stellen wie im Gesichtsbereich ist eine optimale Vorgangsweise mit plastisch-chirurgischer Technik ratsam. Auch beim angeborenen Tierfellnävus (kongenitaler Nävus) sollte eine plastisch-chirurgischer Expertise herangezogen werden.

Zu den bösartigen Hautveränderungen zählen das Basaliom („weißer Hautkrebs), Plattenepithelkarzinom und Melanom („schwarzer Hautkrebs"). Je nach Art des Tumors gelten verschiedene Sicherheitsabstände bei der Entfernung, d. h. der Tumor wird um 5 mm bis 2 cm größer ausgeschnitten, als er primär gesehen wird. Ist ein primärer Verschluss der Resektionsstelle nicht möglich, bedient man sich hier entweder einem Hauttransplantat oder einer Deckung mit einem lokalen Lappen.

Info zur Operation

  • Operationsdauer abhängig von der Größe zirka 30 Minuten
  • Eingriff ambulant in Lokalanästhesie
  • Nahtentfernung nach 1 Woche im Gesicht, nach 2 Wochen an anderen Körperstellen
  • Arbeitsfähig am nächsten Tag
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